Bürgergeld wir Grundsicherung!
Bürgergeld reformieren: Was die CDU auf den Weg gebracht hat
Das Bürgergeld steht seit seiner Einführung in der Kritik. Viele Menschen haben den Eindruck, dass sich Leistung und Arbeit nicht mehr ausreichend lohnen. Die CDU hat diese Sorgen früh aufgegriffen und sich konsequent für eine grundlegende Reform des Bürgergeldes eingesetzt.
Die CDU hat das bestehende System kritisch überprüft und deutlich gemacht: Wer arbeiten kann, soll auch arbeiten – und wer arbeitet, muss spürbar mehr haben. Ziel ist ein Sozialstaat, der hilft, aber auch fordert und Menschen schneller wieder in Beschäftigung bringt.
Dazu hat die CDU das Konzept einer „Neuen Grundsicherung“ entwickelt. Dieses soll das bisherige Bürgergeld perspektivisch ablösen. Im Mittelpunkt stehen eine stärkere Vermittlung in Arbeit, mehr persönliche Betreuung durch die Jobcenter und klare Regeln bei fehlender Mitwirkung. Wer zumutbare Arbeit wiederholt ablehnt, soll künftig mit spürbaren Konsequenzen rechnen müssen.
Gleichzeitig setzt sich die CDU dafür ein, dass Leistung wieder stärker anerkannt wird. Arbeit soll sich lohnen – finanziell und gesellschaftlich. Das stärkt nicht nur den Einzelnen, sondern auch den sozialen Zusammenhalt.
Kurz gesagt:
Die CDU treibt den Politikwechsel beim Bürgergeld voran – hin zu mehr Leistungsorientierung, mehr Fairness für arbeitende Menschen und einer Grundsicherung, die echte Perspektiven eröffnet.