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Olaf Schenk

Über mich

Mit meiner Liebe und Leidenschaft für Rudow möchte ich das Wohnen und Leben in unserem Kiez zuverlässig und verantwortungsvoll in Ihrem Sinne gestalten.

Ich bin 1974 in Rudow geboren und lebe seitdem hier. Rudow liegt mir am Herzen, darum bewege ich Themen. Für Sie und mit Ihnen. Sehen Sie sich meine aktuellen Themen und Anträge an.

In Ihrem Sinne handeln kann ich nur, wenn wir im Kontakt sind. Wenn Sie mir sagen was sie bewegt und wie ich dazu beitragen kann, dass Sie sich in Rudow wohlfühlen. Denn das ist letztendlich mein Ziel.

Schreiben Sie mir, rufen Sie mich an oder kommen Sie gerne im Bürgerbüro vorbei. Erzählen Sie mir von Ihren Anliegen und Problemen, so können wir Lösungen finden. Und natürlich sind auch bzw. gerade Ihre schönen Erlebnisse und Beobachtungen wichtig, so können wir schauen, wie wir das auf andere Bereiche übertragen und mehr davon schaffen können. Oder wir treffen uns einfach zum Plaudern und Kennenlernen. Ihre Perspektive ist wertvoll, ich freue mich auf Sie.

Gemeinsam können wir kraftvoll und lebendig dafür dafür sorgen, dass Rudow das „schönste Dorf der Welt“ bleibt in dem wir uns wohlfühlen.

Vita

Geboren wurde ich 1974 in Rudow. Nach dem Abitur im Jahre 1993 mein habe ich den Grundwehrdienst bei der Bundeswehr abgeleistet.

Danach habe ich eine Lehre zum Kfz-Mechatroniker gemacht und im Jahr 2001 die Prüfung zum Kfz Meister erfolgreich abgelegt.

Seit 1991 bin ich Mitglied der CDU und brenne dafür anzupacken. Meine Energie und Leidenschaft dafür, die Dinge besser zu machen und aktiv mitzugestalten, zeichnete sich bereits in der Schule ab. Ich war Schülersprecher und habe mich für die Anliegen meiner Mitschülerinnen und Mitschüler eingesetzt.

Seit 2013 vertrete ich Neukölln in der Bezirksverordnetenversammlung und setze mich insbesondere für die Belange der Rudower ein.
 

Meine Mitgliedschaften

CDU Neukölln stellv. Kreisvorsitzender

Mittelstandsunion Neukölln Kreisvorsitzender

Mittelstandsunion Berlin stellv. Landesvorsitzender

Reit Verein Rudow

Schwimm Gemeinschaft Neukölln

Siedlungsverträgliches Grundwasser Berlin – stellv. Vorsitzender

Eigenheim und Grundbesitzer Verein - Mitglied des Vorstandes

Verband Deutscher Grundstücksnutzer

Förderverein Örtlicher Unternehmer - Vorsitzender

Meine Kiezthemen:

Verlängerung der U7 muss endlich Chefsache werden!

Seit Jahrzehnten fordert die CDU die Verlängerung der U7 zum BER mit zwischenstopp im Frauenviertel.

Im Berliner Abgeordnetenhaus wurde ein Antrag der CDU Fraktion zur Verlängerung der U7 von Rot Rot Grün abgelehnt.

Wir brauchen keine Studien mehr sondern müssen endlich mit der Planung anfangen, lieber heute als morgen.

Das Grundwasserproblem im Rudower Blumenviertel muss endlich gelöst werden.

Der Berliner Senat ist in der Pflicht für siedlungsverträgliche Grundwasserstände zu sorgen und darf die Menschen nicht im Stich lassen.

Ich bin dagegen, aus den vom Senat bereitgestellten Mitteln nur Einzelfallhilfe zu finanzieren. Effizienter wäre die Sicherstellung einer zentralen Grundwasserregulierung durch eine neue Grundwasserhebeanlage. Die Kosten dafür dürfen nicht auf die Anwohner umgelegt werden – denn Grundwasser ist Daseinsvorsorge.

Die Kosten der Einzelfallhilfe sind extrem hoch, Stromkosten, Wartungskosten und Installation machen diese Art der Grundwasser Regulierung unwirtschaftlich.

Für das Blumenviertel trete ich an für eine zentrale Lösung der Grundwasserproblematik durch eine neue Brunnengalerie. Dafür habe ich wiederholt Anträge und Anfragen in der Bezirksverordnetenversammlung eingebracht.
 

„Ich will eine ganzheitliche Lösung des Grundwasserproblems im Blumenviertel.“

- Neue Grundwasserhebeanlage bauen
- Zentrale Grundwasserregulierung sicherstellen
- Ganzheitliche Lösung statt Einzelfallhilfe
- Keine Kostenumlage auf die Anwohner

Derzeit verklagen 4 Anwohner im Blumenviertel den Senat auf Weiterbetrieb der Grundwasserregulierung, ich möchte parallel dazu eine politische Lösung für die Bewohner des Blumenviertels erreichen.

Keine Geschossbebauung des Mette Feldes


Die Bebauung muss sich dem Wohnumfeld anpassen.

Daher stehe ich für eine Bebauung durch Einfamilienhäuser, maximal mit Stadtvillen.

Eine Wohnbebauung würde das Umfeld stark belasten, der Ostburger Weg ist nicht für große Verkehrsströme ausgelegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erschließungsbeiträge

dürfen nach jahrzehntelanger Nutzung nicht mehr von den Anwohnern erhoben werden. In vielen Rudower Straßen könnte dies noch möglich sein.

Auf Grundstückseigentümer in Rudow kommen in gleich sechs Straßen neue Erschließungsbeiträge zu. Ich kritisiere, dass die Kosten im Zuge der Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen in den schon lange bestehenden Straßen über das Erschließungsbeitragsgesetz in Teilen auf die Anwohner umgelegt werden sollen.

Mit meinem Antrag „Keine Mehrbelastung durch Erschließungsbeiträge“ habe ich das Bezirksamt aufgefordert, sich gegenüber dem Senat für Rechtssicherheit bezüglich der finanziellen Inanspruchnahmemöglichkeit von Grundeigentümern am Ausbau ihrer Straße nach dem Erschließungsbeitragsgesetz (EBG) einzusetzen.
Bei Fragen zu diesem oder anderen Themen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Derzeit stehen fast 9 Mio Erschließungsbeiträge für 6 Straßen in Rudow an.

„Ich bin gegen die neuen Erschließungsbeiträge für Rudow.“


- Keine neuen Erschließungsbeiträge für Rudow
- Rechtssicherheit für Anwohner herstellen
- Grundstückseigentümer entlasten

Mehrbelastung für Anwohner vermeiden!

Busspur Waltersdorfer Chaussee

Die über Nacht eingerichtete Busspur in der Waltersdorfer Chaussee muss bedarfsgerecht eingerichtet werden.

Eine Busspur 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche ist nicht nötig und belastet die Anwohner übermäßig.

Sollte auf der Gegenüberliegenden Seite eine Busspur eingerichtet werden sind die Anwohner in die Planungen mit einzubeziehen.

Einbahnstraßenregelung

in der Prierosser- und Köpenicker Str. um die den Verkehr besser fließen zu lassen.

Gerade an Markttagen ist in der Köpenicker- und Prierosser Straße oft kein Durchkommen. Um die Verkehrssituation vor Ort zu entlasten, habe ich ein Verkehrskonzept erarbeitet und in die Bezirksverordnetenversammlung eingebracht, das auf eine Einbahnstraßenregelung setzt.
Damit habe ich den Wunsch der Anwohner ernstgenommen und einen Vorschlag vorgelegt, der neben der Verkehrs- auch die Parkplatzsituation entlasten soll, denn die freiwerdende Gegenverkehrsspur könnte so in Parkplätze umgewandelt werden. So ließen sich Staus vermeiden, was Anwohnern ebenso zugutekäme wie Marktbesuchern.
Bei Fragen zu diesem oder anderen Themen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
 

„Ich will die Verkehrssituation in der Köpenicker- und Prierosser Straße entlasten.“

- Staus vermeiden, Verkehr entlasten
- Parksituation verbessern
- Anwohnerwunsch ernstnehmen
- Anbindung des Markts verbessern

Gewerbe am Bahnhof Rudow erhalten

Das Gewerbe am Bahnhof Rudow darf nicht verdrängt werden.

Die Gewerbetreiben  sind teilweise seit über 40 Jahren an diesem Ort, es geht um ca. 50 Arbeitsplätze in den Familienbetrieben.

Soltte den ansässigen Unternehmen keine Ersatzfläche in der Nähe angeboten werden, darf keine Bebauung des Grunstücks stattfinden. Die CDU Fraktion wird keinem Bebauungsplan zustimmen, wenn nicht eine zufriedenstellende Lösung für das Gerwerbegebiet gefunden worden ist.

Bauen, bauen, bauen ist der richtige Weg um die Wohnungsproblematik zu lösen, wirt brauchen aber auch eine Kieznahe Versorgung.

Berlin hat genügend brachliegende Flächen auf denen Potenzial zum bauen vorhanden ist, hier muss dringend gehandelt werden und Wohnraum entstehen.

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